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`!Theta-Rolle`! ist ein Begriff der `F33f`_`[Syntaxtheorie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Syntaxtheorie]`_`f, der in der `F33f`_`[generativen Grammatik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Generative_Grammatik]`_`f von `F33f`_`[Noam Chomsky`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Noam_Chomsky]`_`f geprägt wurde, um die Beziehung zwischen `F33f`_`[Verben`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Verb]`_`f und ihren `F33f`_`[Argumenten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Argument_(Linguistik)]`_`f als ein syntaktisches Merkmal zu erfassen. Mit dem Konzept der `*Theta-Rolle`* wird der allgemeinere Begriff der „Semantischen Rolle“ aufgegriffen und für Mechanismen dienstbar gemacht, die für die generative Syntax spezifisch sind („Theta-Markierung“, „Theta-Position“ etc.). In diesem Artikel wird daher speziell die Verwendung thematischer Rollen in Chomskys Syntaxtheorie behandelt; für allgemeinere und semantische Gesichtspunkte siehe den Artikel `F33f`_`[Semantische Rolle`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Semantische_Rolle]`_`f.
In der `F33f`_`[Rektions- und Bindungstheorie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rektions-_und_Bindungstheorie]`_`f und der Standardtheorie der `F33f`_`[Transformationsgrammatik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Transformationsgrammatik]`_`f ist eine `!Theta-Rolle`! oder `!θ-Rolle`! das formale Mittel, um eine syntaktische `F33f`_`[Argumentenstruktur`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Argument_(Linguistik)]`_`f (die Anzahl und Art von `F33f`_`[grammatischen Ergänzungen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ergänzung_(Grammatik)]`_`f) abzubilden, die von einem bestimmten Verb gefordert wird. So verlangt beispielsweise das Verb „stellen“ drei Argumente: `*Eva`* (1) stellt `*die Blumen`* (2) `*auf den Tisch`* (3). Man sagt, dass das Verb „stellen“ drei Theta-Rollen „zuweist“. Diese Tatsache ist in einem `!Theta-Raster`! festgehalten, das dem lexikalischen Eintrag dieses Verbs zugeordnet ist. Die Übereinstimmung zwischen dem Theta-Raster und dem tatsächlichen Satz wird durch einen Filter geleistet, der als `!Theta-Kriterium`! bekannt ist. Frühe Versionen eines solchen Kriteriums finden sich auch in den Arbeiten über semantische Rollen von `F33f`_`[Fillmore`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Charles_J._Fillmore]`_`f (1968) (der die Rollen als „`F33f`_`[Kasus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tiefenkasus]`_`f“ bezeichnete) und Jeffrey Gruber (1965).
>>Contents
• `F0af`_`[Theta-Rollen und thematische Relationen`#theta-rollen-und-thematische-relationen]`_`f
• `F0af`_`[Theta-Raster und Theta-Kriterium`#theta-raster-und-theta-kriterium]`_`f
• `F0af`_`[Thematische Hierarchien`#thematische-hierarchien]`_`f
• `F0af`_`[Argumentenstruktur in anderen formalen Ansätzen`#argumentenstruktur-in-anderen-formalen-ans-tzen]`_`f
• `F0af`_`[Lexikalisch-funktionale Grammatik (LFG)`#lexikalisch-funktionale-grammatik-lfg]`_`f
• `F0af`_`[Kopfgesteuerte Phrasenstrukturgrammatik (HPSG)`#kopfgesteuerte-phrasenstrukturgrammatik-hpsg]`_`f
• `F0af`_`[Ansätze, die Theta-Rollen vermeiden`#ans-tze-die-theta-rollen-vermeiden]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
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>>Theta-Rollen und thematische Relationen
Synonym zum Begriff `*Theta-Rollen`* finden die Begriffe „`*thematische Relationen`*“, „`*semantische Rollen`*“ oder „`*Kasusrollen`*“ ihre Anwendung. Die Ursache liegt darin, dass Theta-Rollen oft so bezeichnet werden wie die wichtigste thematische Relation, die in ihnen zum Ausdruck kommt. Eine bedeutende Theta-Rolle ist etwa das primäre oder externe Argument. Typischerweise wird diese Rolle der Nominalphrase zugewiesen, die den `F33f`_`[Agens`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Agens_(Linguistik)]`_`f der Handlung ausdrückt, so dass man die Theta-Rolle kurzerhand als „Agens“ bezeichnet. Dabei unterscheiden sich Theta-Rollen und thematische Relationen in einer Reihe von Punkten:
• In thematischen Relationen kommen `F33f`_`[semantische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Semantik]`_`f Relationen der Nominalphrasen zur Handlung oder zum Zustand zum Ausdruck, die durch das Verb ausgedrückt werden. Theta-Rollen dagegen sind eine `F33f`_`[syntaktische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Syntax]`_`f Begrifflichkeit, die die Anzahl, die Art und die Stellung obligatorischer Elemente regelt. Als Beispiel diene der Satz: `*Maria aß den Apfel`*. Durch die Theta-Rollen wird folgendes festgelegt: Es gibt zwei Argumente (`*Maria`* und `*den Apfel`*); Maria muss in der Lage sein, etwas (tun) zu wollen; sie muss fähig sein, die Handlung auszuführen (beides träfe z. B. auf Gegenstände nicht zu); der Apfel muss etwas Essbares sein. Die Theta-Rollen beschreiben also Anzahl und Art der Argumente; sie dienen zur „Indizierung“ eines Arguments. Der tatsächliche semantische Gehalt der Argumentrolle wird dagegen durch die thematische Relation beschrieben.
• Nicht alle theoretischen Ansätze verwenden Theta-Rollen. Diese sind weitgehend beschränkt auf die generative Grammatik `F33f`_`[Chomskys`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Noam_Chomsky]`_`f und die `F33f`_`[Lexikalisch-funktionale Grammatik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lexikalisch-funktionale_Grammatik]`_`f. Zahlreiche andere Grammatikmodelle greifen dagegen direkt auf thematische Relationen zurück.
• Nur Argumente, die vom Verb abhängen, tragen Theta-Rollen, nicht aber `F33f`_`[Adjunkte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Adjunkt_(Syntax)]`_`f, selbst wenn es sich dabei um Präpositionalphrasen wie „am Freitag“ oder Nominalphrasen wie „gestern“ handelt. Dagegen drücken fast alle Nominalphrasen thematische Relationen aus.
• Ein Argument kann nur eine Theta-Rolle tragen, aber mehrere thematische Relationen ausdrücken. Beispiel: `*Eva gab Peter den Ball`*. Hier drückt Eva zwei thematische Relationen aus, Agens (Agent) und Quelle (Source). Die Theta-Rolle von Eva ist dagegen nur die externe (Agens-)Rolle.
• Thematische Relationen sind Eigenschaften von Nomina und Nominalphrasen. Theta-Rollen können jedem Argument zugewiesen werden, auch eingebetteten Sätzen, was bei thematischen Rollen nicht möglich ist.
>>Theta-Raster und Theta-Kriterium
Theta-Rollen sind im `!Theta-Raster`! eines Verbs erfasst. Eine Möglichkeit, ein Theta-Raster darzustellen, besteht in einer Liste, die von eckigen Klammern umschlossen ist; dabei ist das Argument mit der externen Theta-Rolle zuerst genannt und unterstrichen. Damit lautet das Raster für das Verb „geben“: \\<`*Agens`*, Thema, Ziel\\>. Eine andere Möglichkeit der Darstellung ist eine tabellarische Veranschaulichung.
Das `!Theta-Kriterium`! ist eine Regel der Rektions- und Bindungstheorie, das eine 1:1-Entsprechung von Argumenten und Theta-Rollen erzwingt. Es lautet folgendermaßen:
`*`*`!Das Theta-Kriterium`!`*: Jedes Argument hat eine und nur eine Theta-Rolle, und jede Theta-Rolle wird einem und nur einem Argument zugewiesen.`*
Obwohl dies oft nicht explizit erwähnt wird, sollte man zur Kenntnis nehmen, dass Adjunkte vom Theta-Kriterium ausgenommen sind.
>>Thematische Hierarchien
Bei `F33f`_`[typologischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sprachtypologie]`_`f Untersuchungen über `F33f`_`[Einzelsprachen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Einzelsprache]`_`f hinweg haben Sprachwissenschaftler in der Tradition der Relationalen Grammatik wie David M. Perlmutter und Paul Postal (1984) beobachtet, dass bestimmte thematische Relationen und Theta-Rollen oft bestimmte Positionen im Satz belegen. So findet man in unmarkierten Sätzen die Agens-Rolle in der Subjektposition, das Thema in der Objekt-Position und die Ziel-Rolle in der Position des `F33f`_`[indirekten Objekts`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dativ]`_`f. Auf dieser Beobachtung basiert die `!Universal Alignment Hypothesis (UAH)`!, der zufolge die thematischen Relationen gemäß folgender Hierarchie auf die Argumentenposition verteilt werden:
Agent < Theme < Experiencer < Andere.
`F33f`_`[Mark C. Baker`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mark_C._Baker]`_`f (1988)`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f] hat diese Idee in Form der `!Universal Theta Assignment Hypothesis (UTAH)`! in die Rektions- und Bindungstheorie aufgenommen. Einen anderen Ansatz verfolgen Ken Hale und Samuel Jay Keyser (1993) und Hale & Keyser (2002)`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f]; hier gibt es keine zugrunde liegenden Theta-Rollen oder gar thematische Relationen. Stattdessen identifiziert das interpretative Element der Grammatik die semantische Rolle eines Arguments aufgrund seiner Position im Baumdiagramm.
Einige Begriffe (weiteres unter `F33f`_`[semantischer Rolle`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Semantische_Rolle]`_`f):
• `*`!`F33f`_`[Agens`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Agens_(Linguistik)]`_`f`!`*, `*agent`* der Ausführende oder Handlungsträger,
• `*`!`F33f`_`[Patiens`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Patiens]`_`f`!`*, `*patient`* das Lebewesen, das durch die Handlung verändert wird. Im unbelebten Zustand affiziertes Objekt`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f],
• `*`!`F33f`_`[Rezipient`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rezipiens]`_`f`!`*, `*recipient`* der (belebte) Empfänger`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f],
• `*`!Benefizient`!`*, `*beneficiary`* der Nutznießer einer Handlung, unterschieden vom Malefizienten der, dem die Handlung schadet,
• `*`!Thema`!`*, `*theme`* oder `*effiziertes Objekt`*, ist die Entität, die durch die Handlung beeinflusst, aber nicht verändert wird, unter Umständen vielleicht verschoben usw. wird,
• `*`!Location source`!`*, `*goal`*, `*path`*,
• `*`!`F33f`_`[Experiencer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Experiencer]`_`f`!`*, `*experiencer`* derjenige, der etwas empfindet oder auch wahrnimmt oder denkt,
• `*`!Stimulus`!`*, `*stimulus`* das Objekt, in Bezug auf das etwas gefühlt wird, meist auch für ein Objekt, das wahrgenommen wird,
• `*`!Comitative`!`* derjenige, mit dem etwas gemeinsam geschieht.`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f]`:cite-ref-6[`F5bf`_`[6`#cite-note-6]`_`f]
>>Argumentenstruktur in anderen formalen Ansätzen
>>>Lexikalisch-funktionale Grammatik (LFG)
Die `F33f`_`[Lexikalisch-funktionale Grammatik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lexikalisch-funktionale_Grammatik]`_`f (siehe Falk (2001) und `F33f`_`[Bresnan`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Joan_Bresnan]`_`f (2001)) ist bezüglich der Theta-Rollen dem Ansatz Chomskys am ähnlichsten. Die LFG jedoch verwendet drei verschiedene Strukturschichten, um die Relationen oder Funktionen von Argumenten darzustellen: Theta-Struktur, a-Struktur (Argumentenstruktur) und f-Struktur (funktionale Struktur), die grammatische Beziehungen ausdrückt. Diese Schichten werden durch komplizierte „linking rules“ miteinander verknüpft. Thematische Relationen in der Theta-Struktur werden auf eine Reihe von Positionen in der a-Struktur abgebildet, die gebunden sind an die Merkmale [±o] (in etwa „Objekt“) und [±r] („restringiert“, was eine explizite Markierung durch eine Präposition oder einen Fall bedeutet). Diese Merkmale legen dann fest, wie die Argumente auf bestimmte grammatische Funktionen im Satz abgebildet werden.
>>>Kopfgesteuerte Phrasenstrukturgrammatik (HPSG)
Die `F33f`_`[Kopfgesteuerte Phrasenstrukturgrammatik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Head-driven_Phrase_Structure_Grammar]`_`f (Head-Driven Phrase Structure Grammar, HPSG), für die Sag, Wasow & Bender (2005) eine Einführung bieten, verwendet an sich keine Theta-Rollen, sondern teilt ihre Eigenschaften in zwei verschiedene Merkmalsstrukturen auf. Anzahl und Kategorie werden durch ein Merkmal namens ARG-STR angezeigt. Dieses Merkmal besteht aus einer geordneten Liste von Kategorien, die zusammen mit dem jeweiligen Verb oder Prädikat auftreten müssen. Beispielsweise lautet die ARG-STR des Verbs „danken (für etw.)“ <NP, NP, PP> : `*Eva`* (NP) `*dankt Hans`* (NP) `*für seine Mitarbeit`* (PP). Der semantische Teil dieser Theta-Rollen (d. h. der thematischen Relationen) wird in einem besonderen Bündel semantischer Restriktionen (RESTR)`:cite-ref-7[`F5bf`_`[7`#cite-note-7]`_`f] behandelt. Diese drücken typischerweise die semantischen Eigenschaften direkter aus als thematische Relationen. Für das Verb „geben“ etwa lauten die Argumente nicht Agens, Thema und Ziel, sondern Geber, Gegebenes und Empfänger.
>>>Ansätze, die Theta-Rollen vermeiden
Manche Ansätze wie die `F33f`_`[Konstruktionsgrammatik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Konstruktionsgrammatik]`_`f und das Simpler Syntax Model von Culicover & Jackendoff (2005) – vgl. auch Jackendoffs frühere Arbeiten über Argumentenstruktur und Semantik wie Jackendoff (1983) und Jackendoff (1990) – gehen davon aus, dass Theta-Rollen (und thematische Relationen) nicht dazu geeignet sind, die syntaktische Argumentenstruktur von `F33f`_`[Prädikaten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Prädikat_(Grammatik)]`_`f oder die von ihnen entdeckten semantischen Eigenschaften wiederzugeben. Diese Ansätze plädieren für komplexere semantische Strukturen (oft als „lexikalisch-konzeptuelle Strukturen“ bezeichnet), die auf die syntaktische Struktur abgebildet werden.
Auch die meisten typologischen und `F33f`_`[funktionalistischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Funktionale_Grammatik]`_`f Ansätze zur Grammatik, etwa die `F33f`_`[Functional Grammar`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Functional_Grammar]`_`f und die `F33f`_`[Role and Reference Grammar`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Role_and_Reference_Grammar]`_`f, sowie auch die `F33f`_`[Dependenzgrammatik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dependenzgrammatik]`_`f, verwenden keine Theta-Rollen, beziehen sich aber bisweilen durchaus auf thematische Relationen und grammatische Funktionen oder ihre begrifflichen Entsprechungen.
>>Literatur
• Joan Bresnan: `*Lexical Functional Syntax.`* Blackwell, 2001, ISBN 0-631-20973-5
• Andrew Carnie: `*Syntax: A Generative Introduction.`* Blackwell, 2006
• Noam Chomsky: `*Lectures on Government and Binding.`* Mouton, 1981
• Peter Culicover & Ray Jackendoff: `*Simpler Syntax.`* Oxford University Press, 2005
• David Dowty: `*Word meaning and Montague grammar. The semantics of verbs and times in Generative Semantics and in Montague’s PTQ: Synthese Language Library.`* Reidel, Dordrecht 1979
• Yehuda N. Falk: `*Lexical-Functional Grammar: An Introduction to Parallel Constraint-Based Syntax.`* CSLI, 2001, ISBN 1-57586-341-3
• Gisbert Fanselow, Sascha W. Felix: `*Sprachtheorie. Eine Einführung in die Generative Grammatik.`* Bd. 2, `*Die Rektions- und Bindungstheorie`*, 3. Auflage, A. Francke Verlag, Tübingen / Basel 1993, ISBN 3-7720-1732-0. (PDF)
• Charles Fillmore: `*The Case for Case.`* In: Emmon Bach & R. T. Harms (Hrsg.): `*Universals in Linguistic Theory.`* Holt, Rinehart and Winston, New York 1968
• Charles Fillmore: `*Types of lexical information.`* In: Danny D. Steinberg, Leon A. Jakobovits (Hrsg.): `*Semantics. An interdisciplinary reader in philosophy, linguistics and psychology.`* Cambridge University Press, 1971.
• Jeffrey Gruber: `*Studies in Lexical Relations.`* Dissertation, MIT. Publizierte Version: `*Lexical Structures in Syntax and Semantics.`* North-Holland, Amsterdam 1976.
• Kenneth Hale, Samuel Jay Keyser: `*On argument structure and the lexical expression of syntactic relations.`* In: Kenneth Hale, Samuel Jay Keyser (Hrsg.): `*The View from Building 20: Essays in Linguistics in Honor of Sylvain Bromberger.`* MIT Press, Cambridge 1993.
• Ken Hale, Samuel Jay Keyser: `*Prolegomenon to a Theory of Argument Structure`* (= `*Linguistic Inquiry Monograph.`* Bd. 39). MIT Press, Cambridge 2001
• Heidi Harley: `*Thematic Roles.`* In: Patrick Hogan (Hrsg.): `*The Cambridge Encyclopedia of Linguistics.`* Cambridge University Press, 2007
• Ray Jackendoff: `*Semantics and cognition.`* MIT Press, Cambridge (Mass.) 1983
• Ray Jackendoff: `*Semantic structures.`* MIT Press, Cambridge (Mass.) 1990
• David M. Perlmutter & Paul M. Postal: 1984. `*The 1-advancement exclusiveness law.`* In David M. Perlmutter and Carol G. Rosen (Hrsg.): `*Studies in Relational Grammar 2.`* University of Chicago Press, Chicago 1984, S. 81–125.
• Ivan A. Sag, Thomas Wasow & Emily M. Bender: `*Syntactic Theory: A Formal Introduction.`* 2. Auflage. CSLI Publications, 2003
• `F33f`_`[Robert D. Van Valin, Jr.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Robert_D._Van_Valin,_Jr.]`_`f & Randy J. LaPolla: `*Syntax: Structure, meaning, and function.`* Cambridge University Press, Cambridge 1997
>>Weblinks
• Manfred Krifka: `*Dimensionen grammatischer Variation – Ein sprachtypologischer Überblick.`* WS 2000/2001, Institut für deutsche Sprache und Linguistik, Humboldt-Universität zu Berlin, 12. Dezember 2000
>>Einzelnachweise
`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f Mark C. Baker: `*Incorporation.`* University of Chicago Press, Chicago 1988, ISBN 0-226-03541-7
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f Ken Hale, Samuel Jay Keyser: `*Prolegomenon to a Theory of Argument Structure.`* MIT Press, 2002, ISBN 0-262-58214-7
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f Patiens vgl. `F33f`_`[direktes Objekt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Objekt_(Grammatik)]`_`f
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f Rezipient vgl. `F33f`_`[indirektes Objekt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Objekt_(Grammatik)]`_`f
`:cite-note-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-5]`_`f `*Syntax und Morphologie Syntax und Morphologie.`* Universität des Saarlandes
`:cite-note-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-6]`_`f Manfred Krifka: `*Dimensionen grammatischer Variation: Eine Einführung in die Sprachtypologie.`* Humboldt-Universität Berlin
`:cite-note-7`!7.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-7]`_`f Katarina Klein: `*Semantik in der HPSG.`* SS 2006, S. 3–4
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